Dänemark bietet mit 7314 km Küstenlänge die idealen Vorraussetzungen für einen
erholsamen Badeurlaub. Zumal das Land mit durchschnittlich 100 Einwohnern auf
einem km² recht dünn besiedelt ist. Nur auf der Insel Seeland leben mehr Leute,
dort insbesondere in der Metropole Kopenhagen.
Die Westküste bietet dazu viele Sandstrände und das angrenzende flache Land eignet
sich prima für Radtouren. Allerdings ist hier ebenso wie an der deutschen
Nordseeküste das Wechselspiel der Gezeiten prägend. Das Wasser ist also nicht immer da.
An der Ostküste ist die Landschaft hügeliger und die Strände, wie viele Ostseestrände
steiniger, dafür wirken sich die Gezeiten hier nicht merklich aus.
Trotz seiner nördlichen Lage ist das Klima in Dänemark sehr mild. Im Osten ist die mittlere Niederschlagsmenge für mitteleuropäische Verhältnisse sogar niedrig. Je weiter man nach Osten fährt, desto kontinentaler wird das Klima. Im Juli werden am Tag in der Regel über 20°C erreicht, nachts liegen die Temperaturen um 13°C. Im Winter macht sich der mildernde Einfluss des Golfstroms bemerkbar, so dass die Temperaturen kaum unter den Gefrierpunkt sinken.
Dänemark ist zwar Mitglied der EU, aber nicht in der Währungsunion, das bedeutet, dass man dort nicht mit Euro zahlen kann. Auf Grund der hohen Mehrwertsteuer (25%) und einem an den Euro mit einer Schwankungsbreite von 2,25% gekoppelten Wechselkurs ist die Lebenshaltung teurer als in Deutschland. Daher empfielt es sich ein Ferienhaus zu mieten und ein paar Vorräte aus Deutschland zu importieren. (1 € entspricht etwa 7,5 DKR).
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