Sylt: eine Klasse für sich!
Diese Insel polarisert. Die Natur ist ein Traum: Strand soweit das Auge reicht, Wasser und Wellen, die immer da sind trotz Ebbe und Flut und trotzdem eine Seite am Wattenmeer, dem wichtigsten Weltnaturerbe Deutschlands mit seinen vielen seltenen Tierarten, der Weite und der Ruhe. Dazu kommen ausgedehnte Dünenlandschaften mit Heide und eine eindrucksvolle Abbruchkante zum Wasser hin, die sich bei Sonnenuntergang rot färbt.
Die Kultur ist ebenfalls ein Traum, denn abgesehen von den Bausünden der 70er, die in Westerland haben Hochhäuser entstehen lassen wird überall auf der Insel der Baustil mit Reetdach Häusern vorangetrieben, so dass der alte Friesische Stil erhalten bleibt. Ganz besonders eindrucksvoll ist das in Keitum, wo sich wirklich alte Kapitänshäuser mit neuen Häusern mischen und durch die liebevolle Pflege der Gärten miteinander verbunden werden.
Doch so manches Mal steht man da und denkt „träume ich jetzt, oder ist das wahr?“… ein Schnitzel für 24,- €? Immobilienpreise in astronomischen Kategorien? Ein Pärchen am Nebentisch im Strandkiosk, das überlegt, ob sie „ein paar Austern schlürfen“ oder sich doch einen Hummer kommen lassen sollen. Es gibt Ecken auf Sylt, die sind nicht real. Dort existiert quasi ein Paralleluniversum. Doch irgendwie macht auch das den Reiz dieser Insel aus, dass man dort auch etwas von dem Luxus nippen kann… nicht muss.
Sylt-Tipp: Ferienwohnungen von Frau Vannerum. Sie bietet TOP Wohnungen und TOP Service im Keitum, Munkmarsch und Westerland.

Die Schlei in der Nähe von Kappeln ist ein Geheimtipp für die, die Ostsee ohne großen Rummel wollen. Hier gibt es alles, was man für einen ordentlichen Badeurlaub braucht, sogar ein Beachvolleyballfeld und oft auch die nötigen Mitspieler und natürlich Sandstrand und Meer ohne Gezeiten, aber es ist dort einfach viel ruhiger als an den allgemein bekannten Orten, wie Grömitz oder Timmendorf.
Unweit von Newcastle upon Tyne liegt das kleine Unistädtchen Durham. Ein Tagetripp hierhin lohnt auf alle Fälle. Oben auf dem Hügel, neben der Kathedrale steht ein altes Castle, das zur Uni gehört. Hier werden Studenten aufgenommen, die von weiter her kommen. Sie schlafen im Castle und besuchen von dort aus eine der besten Unis Englands…Erinnerungen an Harry Potter kommen auf? Und tatsächlich: die Kathedrale diente mit ihren alten Kreuzgängen als Kulisse für zwei Harry Potter Filme: “Harry Potter und der Stein der Weisen” und “Harry Potter und die Kammer des Schreckens”.
Man stöbert dann durch die einzelnen Räume und Etagen, die liebevoll, fast kunstvoll dekoriert sind. Alles ist richtig englisch, etwas altmodisch, stilvoll und verschnörkelt. In den verwinkelten Gassen mit Kopfsteinpflaster sind auch viele Pubs, die sich ihre traditionelle Athmosphäre bis heute bewahrt haben. 
Ganz im Norden von England liegt Newcastle. Ich hatte mir die Stadt ganz anders vorgestellt: viel Industrie und wenig Flair, aber ich wurde sehr postiv überrascht. Der Stadtkern ist alt und zeugt davon, dass Newcastle mal eine reiche Stadt war und am Ufer des Tyne, der Quay-Side, lassen sich auch die jüngsten baulichen Bemühungen bewundern, Newcastle aufzumotzen:
Sonntags sollte man sich auf keinen Fall den Markt an der Quay-Side entgehen lassen. Anders als auf den üblichen Flohmärkten (z.B. Tynemouth, ebenfalls So.), gibt es hier auch viel Kunsthandwerk, selbstgemachte Seifen oder englisches Fudge teilweise mit Lifemusik und das alles vor der Kulisse der Tyne-Brücken.
Auf einem Streifzug durch Amsterdam kommen Sie mit Sicherheit auch an einem der vielen Märkte vorbei. Dort kann man Second Hand Klamotten in jeglischer Stilrichtung erstehen, bis hin zu Theaterrequisiten, Antikes und Trödel, selbstgenähte Taschen und Schmuck - der eine oder andere Schatz findet sich bestimmt.
Mit plattgelaufenen Füßen und hängendem Magen müssen Sie dann unbedingt in
Freunde von uns bieten 4 Plätze auf einem Segelboot an, z.B. für eine Familie oder für zwei Paare. Man kann dort mitsegeln und die Ostsee bereisen, mal einfach die Seele baumeln lassen und immer mal wieder einen Hafen anlaufen. Die Tourenplanung ist im wesentlichen festgelegt und die Navigation übernimmt der Kapitän, aber wer sich im Segeln schon auskennt, der darf natürlich mit Hand anlegen.